Bootstrap und Responsive Design

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Wer Online Marketing betreibt, kommt einfach nicht um einige Grundlagen im Webdesign herum.
Was wäre denn schließlich eine Online Marketing Kampage ohne ein einladendes Webdesing.
Aus diesem Grund möchten wir die Gelegenheit nutzen um ein ganz besonderes Framework vorzustellen, mit dessen Hilfe sich schnell und unkompliziert ansprechende Webdesigns realisieren lassen. Die Rede ist von Bootstrap, das ursprünglich von Twitter entwickelt wurde und bereits eine große Verbreitung erfahren hat.

Und dann kam Bootstrap

Als das mobile Internet seinen Siegeszug antrat, mussten Webmaster ihre Inhalte auf kleineren Displays anpassen und die Steuerung per “Touch” ermöglichen.
Technisch bedeutete dies: Entweder die Seitenstruktur an den mobilen Geräten ausrichten (wie z.B. hier: http://www.handycasino.de) oder über eine so genannte CSS-Weiche verschiedene Layouts an Desktop-PCs, Smartphones und Tablets auszuliefern.
Im Prinzip setzt auch Bootstrap auf diese Variante, allerdings setzt es dabei voll auf den Einsatz von Responsive Design.

Responsive Design

Ein Responsive Webdesign, abgekürzt RWD ist die Bezeichnung für ein anpassungsfähiges Webseiten-Layout. Wenn der Nutzer es aufruft, passt es sich an die Breite des Gerätes an. Die Anpassung der Bildschirmauflösung erfolgt automatisch und dient zum Einsatz bei Webseiten für mobile Endgeräte, etwa Desktop PCs, Laptops, Tablets oder Smartphone. Für TV-Geräte oder E-Book Reader findet es ebenso Verwendung. Nichts ist schlimmer, als wenn das Design nicht passt. Dies schreckt viele Nutzer ab. Hier ist Responsive Webdesign die Lösung. Twitter berücksichtigt diese Tatsache beim seinem neuen Open-Source Framework Bootstrap, das in Version 2.0 zur Verfügung steht.

Das Bootstrap Framework und Responsive Design

Bootstrap basiert auf CSS und jQuery (ein JavaScript-Framework) und ist so gestaltet, dass jeder Webentwickler ohne großen Aufwand ein Websitelayout schreiben kann, das sich dynamisch an jedes Endgeräte anpasst. Statt den Code von Zeile für Zeile zu schreiben, nutzt man heute Bibliotheken, Plugins oder Snippets.
Mit dem Framework Bootstrap stellt Twitter ein Tool zur Verfügung, mit dem sich schnell das Frontend gestalten lässt. Es ist in der neuen Version 2.0 in Twitters Developer Kanal veröffentlicht. Twitter folgt hier Google und Yahoo, die ebenfalls Teile ihrer Software den Nutzern überlassen. Das Echo in den Medien war groß und Mark Otto und Jacob Thornton, die beiden Hauptentwickler, schufen immer neue Features für Bootstrap.

Responsive Webdesign – passt sich der Bildschirmgröße an

Version 2.0 unterstützt das Responsive Webdesign und ist daher für viele Anwender attraktiv. Damit lassen sich auf jedem Endgerät Websites in der entsprechenden Auflösung darstellen. So braucht man für eine Internetseite nicht verschiedene Variationen für die jeweiligen Endgeräte, wie Smartphone oder Tablett. Dank Media Queries sind verschiedene Design Größen möglich. Eine Seite, die responive gebaut ist, erkennt der Nutzer daran, dass bei einer Änderung der Browsergröße, sich die Elemente skalieren. Sie geben immer ein richtiges Bild, egal wie groß das Fenster ist.

Bild oben: Image courtesy of KROMKRATHOG / FreeDigitalPhotos.net
Bild unten: Muhammad Rafizeldi (Wikipedia)

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